GRÜNE im Landkreis Lindau http://gruene.li Hier stellen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landkreis Lindau vor. https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/gruene-teamarbeit-und-buergerbeteiligung-in-heimenkirch-beeindruckt/ Grüne: Teamarbeit und Bürgerbeteiligung in Heimenkirch beeindruckt! https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/gruene-teamarbeit-und-buergerbeteiligung-in-heimenkirch-beeindruckt/ https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/gruene-teamarbeit-und-buergerbeteiligung-in-heimenkirch-beeindruckt/ Markus Reichart, grüner Bürgermeister von Heimenkirch, berichtete den stellvertretenden... Markus Reichart, grüner Bürgermeister von Heimenkirch, berichtete den stellvertretenden Bürgermeisterinnen aus dem Oberallgäu sowie Bundestagskandidat Pius Bandte vom aktuellen Projekt seiner Gemeinde, bei dem eine Bürgerwerkstatt* entscheidenden Einfluss hat. Der Startschuss für den Umbau des ehemaligen Brauereigasthofes SONNE in Wohnungen und Gewerbeflächen ist in der jüngsten Gemeinderatssitzung erfolgt.

Diese Erfahrungen bestätigte der grüne Bundestagskandidat Pius Bandte, der solche Bürgerbeteiligungen auch schon erfolgreich mitgestaltet hat. "Wir arbeiten sowohl bei Bürgerwerkstätten als auch bei Gemeinderatsklausuren mit verschiedenen externen Moderatoren und haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht", so Reichart.

Die Anreise der grünen Bürgermeisterinnen aus dem Oberallgäu mit dem Zug war kein Problem, weil in Heimenkirch der Bahnhalt wieder eröffnet wurde. "Ein Fahrkartenautomat auf beiden Seiten der Gleise, ein Fußgängerüberweg, das wäre auch etwas für einen guten Mobilitätsservice in Martinszell/Oberdorf", stellte Ulrike Hitzler, 3. Bürgermeisterin aus Waltenhofen, fest.
Rosi Oppold aus Immenstadt ergänzte, dass im Oberallgäu mehr Haltepunkte überaus wichtig wären, um den öffentlichen Personennahverkehr voranzubringen. "Wenn das Angebot stimmt, wird es auch angenommen", so das grüne Fazit: Täglich 52 Züge, die halten, und 250 bis 300 Ein- und Ausstiege pro Tag, diese Zahlen sprechen für sich.
"Ein weiteres Ziel ist Barrierefreiheit, um allen ein problemloses Ein- und Aussteigen zu ermöglichen, auch mit Fahrrad", ergänzte Bergith Hornbacher aus Oberstdorf.

* Bürgerwerkstatt:  alle Bürger*innen haben die Möglichkeit, an einem kommunalen Projekt mitzuarbeiten, das bedeutet Ideen einbringen, Kontakte vermitteln, Bedenken anmelden, mitdiskutieren, beraten und einen Prozess weiterentwickeln. 

 

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Thu, 23 Sep 2021 16:41:00 +0200
https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/thomas-gehring-gisela-sengl-und-pius-bandte-zu-besuch-auf-der-gartenschau-in-lindau/ Thomas Gehring, Gisela Sengl und Pius Bandte zu Besuch auf der Gartenschau in Lindau https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/thomas-gehring-gisela-sengl-und-pius-bandte-zu-besuch-auf-der-gartenschau-in-lindau/ https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/thomas-gehring-gisela-sengl-und-pius-bandte-zu-besuch-auf-der-gartenschau-in-lindau/ PM Gehring zum Besuch Gartenschau Lindau mit Gisela Sengl, Pius Bandte und Vertreter*innen GaLaBau... PM Gehring zum Besuch Gartenschau Lindau mit Gisela Sengl, Pius Bandte und Vertreter*innen GaLaBau Bayern e.V.

„Die Gartenschau Lindau bietet eine echte Chance für die weitere Stadtentwicklung der Hinteren Insel und ich freue mich, dass sie von so vielen Besucherinnen und Besuchern so gut angenommen wird,“ erklärt Stadtrat und Bundestagskandidat Pius Bandte nach einem Gespräch mit Macherinnen und Machern der Gartenschau sowie Vertreter*innen des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e. V. (GaLaBau).
Gemeinsam diskutierten sie mit dem Allgäuer Landtagsabgeordneten Thomas Gehring sowie dessen Landtagskollegin Gisela Sengl, Sprecherin für Landwirtschaft und Ernährung (beide Bündnis 90 / Die Grünen) die Auswirkungen der Klimakrise auf den Gartenbau wie z.B. Hitze und Hagel mit der Folge von Schäden an Treibhäusern und Pflanzen und den damit verbundenen Einnahmeausfällen.

„Im Garten und Landschaftsbau besteht ein großes Potential für Klimaschutz und Erhalt der Artenvielfalt“, erklärte Gisela Sengl und „es gelingt, die Kundinnen und Kunden für die ökologischen Themen zu gewinnen.“

Thomas Gehring ergänzt: „Für uns Grüne ist zudem wichtig, die Ausbildungssituation gerade in den Grünen Berufen zu stärken und zu verbessern.“

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Fri, 17 Sep 2021 16:35:00 +0200
https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/gruener-besuch-auf-der-ausstellung-friedensklima-in-lindau/ Grüner Besuch auf der Ausstellung "Friedensklima" in Lindau https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/gruener-besuch-auf-der-ausstellung-friedensklima-in-lindau/ https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/gruener-besuch-auf-der-ausstellung-friedensklima-in-lindau/ Pressemitteilung von MdL Thomas Gehring. „Die Gartenschau ist mit den Akteuren in der Region sehr... Pressemitteilung von MdL Thomas Gehring.

„Die Gartenschau ist mit den Akteuren in der Region sehr gut vernetzt. So viele lokale Initiativen in der Friedensregion Bodensee und so viel ehrenamtliches Engagement bei den Aktionstagen zu sehen, beeindruckt und motiviert mich, “ so Pius Bandte, Stadt-, Kreisrat und Bundestagskandidat von Bündnis 90 / Die Grünen.
Gemeinsam mit dem Allgäuer Landtagsabgeordneten Thomas Gehring und dessen Kollegen Hep Monatzeder, entwicklungspolitischer Sprecher, Bündnis 90 / Die Grünen besuchte er die Ausstellung „FRIEDENSKLIMA!
17 Ziele für Gerechtigkeit und Frieden“ im Rahmen der Aktionstage auf der Gartenschau Lindau.
Anschließend tauschten sie sich mit verschiedenen Initiativen wie z.B. Bildung trifft Entwicklung, Engagement Global und Parents for Future aus.

Hep Monatzeder lobt die Aufklärungsarbeit der entwicklungs- und umweltpolitisch engagierten Akteur*innen und fordert, eine konsequentere Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele.
„Nachhaltigkeit muss auch bei Beschaffungsfragen auf allen Ebenen von Anfang an mitgedacht werden“, erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der Grünen Landtagsfraktion.
„Die Gartenschau Lindau ist etwas Besonderes, weil sie neue Themen setzt und Bürger*innen sich an verschiedenen Mitmachstationen mit Nachhaltigkeitsthemen wie Frieden, Klima oder Umweltschutz auseinandersetzen können,“ so der Allgäuer Abgeordnete Gehring.

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Mon, 13 Sep 2021 17:59:30 +0200
https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/gruene-erhoehen-druck-fuer-viergleisigen-ausbau-s4-west-strecke-von-muenchen-richtung-allgaeu/ GRÜNE erhöhen Druck für viergleisigen Ausbau S4-West-Strecke von München Richtung Allgäu https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/gruene-erhoehen-druck-fuer-viergleisigen-ausbau-s4-west-strecke-von-muenchen-richtung-allgaeu/ https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/gruene-erhoehen-druck-fuer-viergleisigen-ausbau-s4-west-strecke-von-muenchen-richtung-allgaeu/ Viergleisiger Ausbau der S4-West der Münchner S-Bahn-Strecke Richtung Allgäu Offener Brief von... Viergleisiger Ausbau der S4-West der Münchner S-Bahn-Strecke Richtung Allgäu

Offener Brief von Abgeordneten und Parteivertreter*innen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

 

Die Landtagsabgeordneten Dr. Markus Büchler, MdL und Gabriele Triebel, MdL haben am 1. September 2021 einen offenen Brief an Frau Staatsministerin Kerstin Schreyer im Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr Bayern (StmB)  adressiert. Ziel der Forderung ist es, die den zeitnahen Ausbau der S-Bahn-Strecke von München in Richtung Westen auf vier Gleise wieder in die Planung aufzunehmen und zu realisieren, wie es inzwischen auch im Bundesverkehrswegeplan steht. Das ist essenziell und dringend, um dem gewachsenen Bedarf im Fern-, Regional-, Güter- und S-Bahnverkehr) endlich zu entsprechen und ein zukunftsfähiges Mobilitätsangebot für die westliche Metropolregion München, das Allgäu und bis in die Schweiz hinein zu bieten. Die Forderungen wurden unterzeichnet von grünen Mandatsträger*innen auf Bundes-, Landes- und lokaler Ebene sowie Vertreter*innen grüner Parteiverbände der betroffenen Gebiete.

 

Bitte beachten Sie den offenen Brief in beigefügtem PDF.

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Fri, 03 Sep 2021 09:24:00 +0200
https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/das-allgaeu-unterwegs-zu-100-prozent-erneuerbarer-energiegewinnung-besuch-gruener-politiker-beim-auew/ Das Allgäu unterwegs zu 100 Prozent erneuerbarer Energiegewinnung – Besuch Grüner Politiker beim AÜW https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/das-allgaeu-unterwegs-zu-100-prozent-erneuerbarer-energiegewinnung-besuch-gruener-politiker-beim-auew/ https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/das-allgaeu-unterwegs-zu-100-prozent-erneuerbarer-energiegewinnung-besuch-gruener-politiker-beim-auew/ „Heute werden gut 45 Prozent des benötigten Strombedarfs in Kempten / Oberallgäu regenerativ... „Heute werden gut 45 Prozent des benötigten Strombedarfs in Kempten / Oberallgäu regenerativ erzeugt. Im Wesentlichen durch Wasserkraft, Photovoltaik und Wind. Wenn wir es, wie unser Gründungsvater damals, wieder schaffen wollen, dass wir auf 100 Prozent erneuerbare Energien kommen, müssen wir gemeinsam noch viel bewegen, einige Steine aus dem Weg räumen und in sinnvoller Abstimmung zwischen Umwelt und Technologie Lösungen herbeiführen“ so Stefan Nitschke vom Allgäuer Überlandwerk, beim Besuch des Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Landtag, Ludwig Hartmann, des Allgäuer Abgeordneten Thomas Gehring, des regionalen Bundestagskandidaten Pius Bandte und Stadträtin Erna-Kathrein Groll aus Kempten.

Ludwig Hartmann war nach Sulzberg gekommen, um sich über das neue Hybridkraftwerk und dessen Möglichkeiten zu informieren.
„Wir müssen uns im Klaren sein, dass die Schwankungen im Stromnetz zwingend eine ausgleichende Technologie benötigen. Das Hybridkraftwerk in der Au, das die Vorteile einer Gasturbine, in Kombination mit einem leistungsstarken Batteriespeicher, zusammenbringt, ist eine gute Möglichkeit das Netz stabil zu halten“, so Ludwig Hartmann.

Thorsten Häusler, Leiter Erzeugungsmanagement bei AÜW macht deutlich, dass die Chancen des Hybridkraftwerks nicht zuletzt in seiner Flexibilität liegen.
Aber Forschung, Entwicklung und der Einsatz neuer Technologie seien nicht zum Nulltarif zu bekommen. „Im immer komplexer werdenden Strommarkt darf auch die Förderung von Investitionen in die Stabilisierung des Stromnetzes nicht vergessen werden, um den damit verbundenen Ausgleich der Leistungsschwankungen zu ermöglichen.

Wir müssen auf den verschiedenen politischen Ebenen die richtigen Rahmenbedingungen setzen, damit die Akteure im Bereich der Energieerzeugung so unterstützt werden, dass die Energiewende auch bestmöglich realisierbar wird“, betont daher Thomas Gehring.

Auch wenn die Energiewende die Energieversorger vor große Herausforderungen stelle, „sei sie zwingend nötig, um die Zukunft der jungen Generation zu sichern“, erklärte Pius Bandte.

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Wed, 30 Jun 2021 21:51:00 +0200
https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/pressemitteilung-wasserstoff-oder-batteriebusse-oder-sogar-ein-mix-aus-beidem/ Pressemitteilung: "Wasserstoff- oder Batteriebusse oder sogar ein Mix aus beidem?" https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/pressemitteilung-wasserstoff-oder-batteriebusse-oder-sogar-ein-mix-aus-beidem/ https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/pressemitteilung-wasserstoff-oder-batteriebusse-oder-sogar-ein-mix-aus-beidem/ Wasserstoff- oder Batteriebusse oder sogar ein Mix aus beide... Wasserstoff- oder Batteriebusse oder sogar ein Mix aus beidem?

Diesen direkten Vergleich stellten die Kreistagsfraktionen von Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Oberallgäu und Lindau in einer Expertenrunde am Praxisbeispiel der Stadtwerke Münster auf.

Mit der gesetzlichen Vorgabe namens „Clean Vehicles Directive" werden ab August bei der öffentlichen Auftragsvergabe erstmals verbindliche Mindestziele für emissionsarme und -freie Pkw sowie leichte und schwere Nutzfahrzeuge, darunter auch Busse im ÖPNV, für die Beschaffung vorgegeben. Bundestags - Direktkandidat und Kreisrat Pius Bandte kritisierte in diesem Zuge, dass sich Lindau noch nicht zu emissionsarmen Bussen durchringen konnte und stattdessen Dieselbusse anschaffte.

Arthur Dornburg als Projektleiter von HyAllgäu erklärte die aktuelle Situation um die Wasserstoffgewinnung im Allgäu. Alleinstellungsmerkmal des Projekts HyAllgäu im Oberallgäu ist die regionale Wertschöpfungskette und die Tatsache, dass Grüner Wasserstoff produzierbar wird. Zielkunden seien Mittelständische Betriebe, die künftig emissionsfrei fahren wollen.

Aus der Praxis heraus stellte Florian Adler, Pressesprecher der Stadtwerke Münster, die Wasserstoff- und Batteriebuserfahrungen der Stadt Münster vor. Hier wird ein Teil der Busse mit Grauem Wasserstoff und der größere mit zertifiziertem Ökostrom betankt, der eine nachhaltige Energiewende unterstützt. Das ursprüngliche Ziel der Stadtwerke war ein ausgeglichenes Verhältnis beider Technologien. Laut Adler musste das Ziel der Wasserstoffbusse deutlich nach unten, auf nur noch 20%, gesenkt werden. Hemmschuh für die Stadt Münster war dabei, keine Wasserstoffbusse erwerben zu können. Durch die enge Verzahnung
der Stadtwerke Münster, die sowohl ÖPNV Betreiber als auch Energieversorger sind, konnte der Ausbau der Ladeinfrastruktur und der flächendeckende Einsatz von Batteriebusse, die immer größere Reichweiten erzielen, entscheidend vorangebracht werden. Das sollte auch das Ziel im Allgäu sein, bilanziert Bandte für die Grünen in Lindau und Oberallgäu: Es bedarf eines Gesamtsystem aus Produzenten, Infrastrukturanbietern und Abnehmern, um die Verkehrs- und Energiewende voranzubringen. Augenmerk sollte dabei auch auf der Energieeffizienz liegen. Für langlaufende Linien mit vielen Höhenmetern ist der Einsatz
von Wasserstoffbussen denkbar. Man sehe aber mehr Nutzen in einer Verwendung im Schwerlastverkehr.

Thomas Gehring, Landtagsvizepräsident, erkennt einen deutschlandweiten Wasserstoff-Hype, den man genau analysieren muss: „Regionaler Wasserstoff hat im Allgäu hervorragende Voraussetzungen, jetzt geht es darum, wie wir diesen sinnvoll einsetzen können. Dadurch fördern wir nicht nur die Regionale Wertschöpfung, sondern auch das KnowHow vor Ort für Wasserstoff. Hier kann der Bus eine Option sein, wenn es denn auch ausgereifte Wasserstoffbusse auf dem Markt gibt."

Gleichwohl zeigte der Vortrag der Stadtwerke Münster aber auch, dass es für einen guten ÖPNV mehr als nur klimaneutrale Busse benötigt.
„Herr Adler betonte, wie entscheidend ein einfaches Ticket und ein klarer Stundentakt in den ländlichen Regionen ist, um die Attraktivität des ÖPNVs nachhaltig zu steigern. Das müssen wir auch im Landkreis Lindau erreichen", so Pius Bandte.

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Thu, 24 Jun 2021 12:22:51 +0200
https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/pressemitteilung-der-gruenen-im-landkreis-lindau-freie-fahrt-fuers-rad/ Pressemitteilung der Grünen im Landkreis Lindau: Freie Fahrt für's Rad! https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/pressemitteilung-der-gruenen-im-landkreis-lindau-freie-fahrt-fuers-rad/ https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/pressemitteilung-der-gruenen-im-landkreis-lindau-freie-fahrt-fuers-rad/ Freie Fahrt fürs Rad Um effektiven Klimaschutz zu betreiben, braucht es die... Freie Fahrt fürs Rad

Um effektiven Klimaschutz zu betreiben, braucht es die Verkehrswende und kein anderes Verkehrsmittel verfügt über eine so gute Klimabilanz wie das Rad.
Dennoch gibt es noch viel zu tun, um aus Deutschland bis 2030 ein Fahrradland zu machen. Noch setzen die Stadtplaner:innen ihr Hauptaugenmerk auf die Autos und die Menschen fühlen sich beim Radfahren nicht sicher, der Radewegeausbau stagniert.

„Der Beitritt des Landkreis Lindau zur AGfK (Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen ist ein erster guter Schritt in die richtige Richtung“ meint Christian Schabronath, Fraktionsvorsitzender von B‘90/DIE GRÜNEN im Kreistag. Es bleibe aber weiter viel zu tun, um das Radfahren weiter attraktiver zu machen, vor allem der Ausbau der Radwege.

Über viele Jahre hinweg ist die Radinfrastruktur in den Kommunen vernachlässigt worden, nun gilt es hochwertige Radwegenetze zu schaffen. „Dafür muss Geld in den Bundeshaushalt eingestellt werden und das nicht nur einmal sondern jährlich, damit die Kommunen Planungssicherheit haben“, unterstreicht Bundestags - Direktkandidat Pius Bandte die Wichtigkeit des Fahrrads für die Verkehrswende. Das Geld soll dabei für Radwege, Überquerungshilfen und Fahrradabstellmöglichkeiten eingesetzt werden.

Um die Wichtigkeit des Fahrrads als Baustein bei der Verkehrswende zu verdeutlichen, meldete der Kreisverband der Lindauer Grünen ein Fahrradteam beim Stadtradeln Lindau vom 21. Juni bis 13. Juli 2021 an. „Mit dem Team Grüne fürs Klima wollen wir die Notwendigkeit von mehr Klimaschutz und mehr Lebensqualität in den Kommunen unterstreichen – und letztlich Spaß beim radeln haben!“ so die Kreissprecherin Ronja Gebhard.

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Thu, 24 Jun 2021 11:58:54 +0200
https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/gruenes-stadtradel-team-fuer-lindau/ GRÜNES Stadtradel - Team für Lindau https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/gruenes-stadtradel-team-fuer-lindau/ https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/gruenes-stadtradel-team-fuer-lindau/ 2021 haben wir erstmals ein GRÜNES Stadtradel - Team in Lindau am Start! Wir freuen uns auf... 2021 haben wir erstmals ein GRÜNES Stadtradel - Team in Lindau am Start!

Wir freuen uns auf Tatkräftige Unterstützung unserer Mitglieder und Sympathisant*innen, die in Lindau wohnen, arbeiten oder unterwegs sind!

Die Stadt Lindau (Bodensee) nimmt vom 21. Juni bis 11. Juli 2021 am STADTRADELN teil. Alle, die in der Stadt Lindau (Bodensee) wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen, können beim STADTRADELN mitmachen.

Anmeldelink für das Team GRÜNE Lindau: https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=1&team_preselect=49860

Grußwort des Lindauer Mobilitätsmanagers:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Lindau entwickelt sich weiter als eine „Stadt der kurzen Wege“. Die Bahnunterführung Bregenzer Straße und der Bahndamm wurden dieses Jahr rechtzeitig fertig ausgebaut, dazu werden zusätzlich mehr als 200 Fahrrad-Abstellanlagen zur Verfügung gestellt. Diese Angebote tragen dazu bei, den Radverkehr noch attraktiver und komfortabler zu machen.

Beteiligen Sie sich am STADTRADELN und  radeln Sie mit uns für Lindau! Radfahren liegt im Trend, macht Spaß und ist Fitnesstraining zum Nulltarif, das nebenbei das Klima schützt.

Mit Glück und Pedalkraft winken Ihnen Auszeichnungen und Preise!

Jaime Valdés Valverde
Stabsstelle Mobilität der Stadt Lindau

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Wed, 16 Jun 2021 23:54:36 +0200
https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/friedensraeume-und-obstbauschule-schlachters/ Friedensräume und Obstbauschule Schlachters https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/friedensraeume-und-obstbauschule-schlachters/ https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/friedensraeume-und-obstbauschule-schlachters/ Neues aus dem Bezirkstag von Barbara Holzmann 20.05.21 – Lindau Pfingsten steht vor der Tür und... Neues aus dem Bezirkstag von Barbara Holzmann

20.05.21 – Lindau

Pfingsten steht vor der Tür und ganz hoffnungsvoll planen wir „vorsichtig“ wieder kleine oder größere Unternehmungen. In diesem Newsletter möchte ich Euch von zwei sehr unterschiedlichen Ausflugszielen erzählen, die beide eine Förderung vom Bezirk Schwaben erhalten.

In Lindau eröffnet die Landesgartenschau und vielleicht plant ihr diese zu besuchen. Nicht versäumen solltet ihr dann die

Friedensräume Lindau. Pax Christi ist Träger dieser Räume, die ganz wesentlich neben einer hauptamtlichen Mitarbeiterin von über 50 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen getragen werden.

Die “Friedensräume” in der Villa Lindenhof sind mehr als ein Museum – das interaktive Forum lädt dazu ein, sich mit Friedensthemen sehend, hörend und fühlend auseinanderzusetzen.

Kinder, Jugendliche, Erwachsene, alle können ihren persönlichen Zugang zu den präsentierten Inhalten finden. Es gibt keine festgelegte Reihenfolge, Interpretationen
werden angestoßen, die Besucher*innen können sich ihre eigene Meinung bilden.

Die Villa Lindenhof in Lindau Bad Schachen liegt inmitten einer Englischen-Garten-Anlage aus dem 19. Jahrhundert.
Umgeben von Wiesen zum Ruhen und für Spiele, begrenzt vom Wasser des Bodensees und umgeben von einem Minigolfplatz und locker verstreuten Cafés und Restaurants ist die Villa Lindenhof in der Tat ein paradiesischer Ort – bestens geeignet für körperliche Entspannung und geistige Aktivität.

Zu Fuss vom Bahnhof Lindau bis zu den Friedensräumen sind es etwa 40 Minuten bzw. gute 3 Kilometer. Es gibt auch eine Busverbindung.

https://www.friedens-raeume.de/DE/Startseite/

 

Obstbauschule Schlachters

Ein weiteres Ausflugsziel kommt aus dem Aufgabenbereich Natur: Der Bezirk Schwaben unterstützt zehn Jahre lang die Obstbauschule Schlachters mit jeweils 50.000 Euro pro Jahr. Schlachters ist der zentrale Erhaltungsgarten für Kernobstsorten im Regierungsbezirk Schwaben mit 1200 Bäumen. Er liegt in der Gemeinde Sigmarszell im Landkreis Lindau. Streuobstwiesen sind gefährdet, Streuobstbestände sind in weiten Teilen Schwabens stark gefährdet. Seit 2004 läuft ein Kartierungsprojekt für unbekannte Apfel- und Birnensorten, denn es gilt die genetische Vielfalt zusichern. Die Obstbauschule Schlachters gibt es schon über 100 Jahre, zuerst als Außenstelle der staatlichen Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan, heute als Versuchsstation für Obstbau der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. In Schlachters werden Obstbäume vermehrt, gepflanzt und gepflegt. Die historischen Sorten haben spezielle Eigenschaften, die für den Erwerbsobstbau im Hinblick auf Resistenzen gegen Schädlinge und Pilze von großer Bedeutung sind. In Zukunft soll es aufgrund der gewonnenen Daten eine Sortenempfehlung der besonders geeigneten Apfel- und Birnensorten für ganz Schwaben geben. Dieses Jahr lädt Lindau ein zur Landesgartenschau: Beginn 20. Mai, Ende 26. September 2021. Die Obstbauschule Schlachters ist als Außenstandort miteinbezogen. Ganz nach dem Motto für eine gelingende klimafreundliche Zukunft: mehr regional, weniger global!

 

https://www.lindau2021.de/region/schlachters/

 

Erholsame und entspannte Pfingsten wünscht Euch

Barbara Holzmann
stellvertretende Bezirkstagspräsidentin in Schwaben

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Thu, 20 May 2021 12:13:00 +0200
https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/veranstaltung-zukunft-wasserstoff-auch-fuer-das-allgaeu/ Veranstaltung “Zukunft Wasserstoff auch für das Allgäu” https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/veranstaltung-zukunft-wasserstoff-auch-fuer-das-allgaeu/ https://gruene-lindau.gruenes-cms.de/kreisverband/aktuelles/details/article/veranstaltung-zukunft-wasserstoff-auch-fuer-das-allgaeu/ Wasserstoff bedeutet eine Chance auch für das Allgäu, wenn er zielgerichtet eingesetzt wird. So das... Wasserstoff bedeutet eine Chance auch für das Allgäu, wenn er zielgerichtet eingesetzt wird. So das Fazit eines Gesprächs von Thomas Gehring, Landtagsabgeordneter der Grünen mit dem Bundestagsabgeordneten Dieter Janecek und regionalen Experten „Wir müssen darauf achten, dass wir die richtigen Anwendungsgebiete wie Schwerlastverkehre oder auch ÖPNV für die Wasserstofftechnologie voranbringen“, so Thomas Gehring.  Dazu Dr. Werner Mehr, Professor an der Hochschule Kempten als regionaler Partner im Forschungsbereich: „Wasserstoff ist gleichzeitig Energieträger, Energiespeicher und Kraftstoff und wir wissen, dass der Einsatz dann sinnvoll ist, wenn Wasserstoff regional, nachhaltig und klimaneutral, erzeugt wird.“

 „Die Wasserstoff-Strategie der Bundesregierung springt zu kurz“, so Dieter Janecek. „Eine Neuausrichtung unseres Energiesystems ist dringend notwendig.“ Auch die Sektoren Verkehr, Wärme, Landwirtschaft und Industrie dürften spätestens zur Mitte des Jahrhunderts keine klimaschädlichen Emissionen mehr produzieren. Diese Sektoren müssen intelligent verknüpft werden. Karl-Heinz Lumer (ZAK) und Volker Wiegand (AÜW)berichteten über die gute Zusammenarbeit vor Ort. „Im gemeinsamen Wasserstoff-Projekt von BEA (BioEnergieAllgäu) sind wir damit gut unterwegs.
Wir haben im Allgäu die notwendige Infrastruktur und gutes Potential, ein starkes Netzwerk und auch interessierte Abnehmer.“ Volker Wiegand sagte dazu: „Nachhaltige regionale Projekte in Deutschland sind auch wichtig für die Sicherung von Know How und damit eine Chance zur Teilhabe an der weltweiten Wertschöpfung.“ Stefan Hohm, zuständig beim Kemptener Logistikunternehmen Thomas Dachser, für Nachhaltigkeit, Technologie, Forschung und Entwicklung untersucht Nutzungsmöglichkeiten sieht Potentiale etwa beim Schwerlastverkehr für längere Strecken.

Allerdings richtete er auch eine Forderung an die Politik: „Nutzfahrzeughersteller sowie interessierte Unternehmer brauchen klare Rahmenbedingungen und Richtlinien aus der Politik. Nur so entsteht die notwendige Investitionsbereitschaft.“

Helmut Berchtold von der mona (Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu) machte deutlich, dass das Thema Wasserstoff auch im regionalen ÖPNV Fahrt aufnehme. „Allerdings ist die Umrüstung der Busflotte nicht billig. Sie lohnt sich dann, wenn es nicht nur bei einzelnen Bussen bleibt. Mit der Förderung der Wasserstoffbusse durch den Bund wird die Investition allerdings realistisch und finanziell darstellbar für die mona.“ Dieter Janecek, betonte darauf: „Wir dürfen den Zug nicht verpassen und brauchen den Mut, das in Deutschland und in der Region anzugehen, aber auch die zielgenauen Förderermaßnahmen der Bundesregierung, die dort ankommen, wo die Umsetzung auch sinnvoll ist.“

Karl-Heinz Lumer berichtet von drei Förderanträgen an Verkehr-, Umwelt- und Wirtschaftsministerium. Auch die Antragstellung an die Stadt Kempten laufe schon. „Wir müssen und wollen uns jetzt auf diesen Weg der Wasserstofftechnologie begeben.“  

Thomas Gehring war mit seinen Gästen einig: „Dazu sind wir gerade hier im Allgäu in der Lage und werden dieses Thema auch intensiv weiterverfolgen.“

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Wed, 28 Apr 2021 21:30:00 +0200